Kurt Gerstein

Ein christlicher Widerstandskämpfer in SS-Uniform? Kurt Gerstein (1905-1945) trat während des Nationalsozialismus als Saboteur in die SS ein, um die Greueltaten in polnischen Konzentrationslagern öffentlich bekannt zu machen. Seine Informationen fanden allerdings kein wirksames Gehör und erreichten die ausländische Öffentlichkeit während des Krieges nicht. Im April 1945 nahm sich Kurt Gerstein im Militärgefängnis Cherche-Midi in Paris das Leben. Der "Gerstein-Bericht" gilt bis heute als eine der wichtigsten Quellen für den Holocaust. Weitere Informationen bietet die Internet Seite www.kurt-gerstein.de des landeskirchlichen Archivs. Unter dem Button Publikationen links finden Sie darüber hinaus bald Arbeitsmaterialien zu diesem Thema.
 


 













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